Kibi Scada
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Lösung · Lebensmittelsicherheit

Lebensmittelsicherheit und Temperaturkontrolle ohne Papierchaos

Kibi Scada erfasst Temperaturen aller angeschlossenen Geräte lückenlos und erstellt HACCP-konforme Berichte auf Knopfdruck.

Temperaturen, Abweichungen und Nachweise gehören im Alltag zusammen. Kibi Scada macht daraus einen durchgehenden Prozess statt einer Mischung aus Einzeltools, Papierformularen und nachträglichen Exporten.

HACCP-Dashboard in Kibi Scada

Sensoren und Geräte aller relevanten Hersteller in einer Plattform

HACCP-Berichte als PDF auf Knopfdruck – revisionssicher und mehrsprachig

Alarmierung bei Grenzwertverletzungen, eskalierend bis zur Reaktion

Ausgangslage

Warum Temperatur-Monitoring oft unnötig fragmentiert bleibt

Das Kernproblem ist nicht, dass keine Temperaturen gemessen werden, sondern dass Messung, Alarmierung und Nachweis in zu vielen getrennten Welten stattfinden.

01

Temperaturdaten leben in mehreren Hersteller- und Doku-Welten

Wenn Sensorik, Bestandsgeräte und Nachweise voneinander getrennt laufen, entsteht viel manueller Aufwand und wenig Vertrauen in die Gesamtübersicht.

02

HACCP-Nachweise kosten täglich Aufmerksamkeit

Viele Betriebe dokumentieren Temperaturen weiterhin mit Listen, Einzellösungen oder nachträglichen Exporten. Das bindet Zeit und schafft Lücken genau dort, wo Verlässlichkeit zählt.

03

Abweichungen werden oft erst spät oder unsauber eingeordnet

Ohne durchgehende Alarmlogik, Verlauf und Gerätekontext bleibt unklar, ob eine Störung harmlos, kritisch oder wiederkehrend ist.

Wirkung

Wie Kibi Scada Temperaturmonitoring zu einer verlässlichen Lösung macht

Die Lösung verbindet Geräteanbindung, Dokumentation und Reaktionslogik so, dass aus Temperaturdaten ein durchgehender Betriebsprozess entsteht.

Mit Kibi Scada

Kühl- und Heißhaltekette wird in einer Plattform sichtbar

Kibi Scada bündelt Sensorik, Herstellerdaten und Standortkontext so, dass Temperatur-Monitoring nicht mehr aus Einzellösungen zusammengesucht werden muss.

Mit Kibi Scada

HACCP-Dokumentation entsteht aus dem laufenden Betrieb

Berichte, Historie und Zeitstempel bauen auf denselben Daten auf, die auch im Alltag zentral erfasst werden. So wird Nachweis zur Nebenwirkung eines sauberen Betriebsprozesses.

Mit Kibi Scada

Reaktion auf Grenzwertverletzungen wird schneller und verlässlicher

Abweichungen lassen sich nicht nur erkennen, sondern in ihrem Verlauf verstehen und mit klaren Alarmwegen verknüpfen. Das verbessert Reaktionssicherheit sichtbar.

Ablauf im Betrieb

Wie die Lösung im Küchenalltag eingesetzt wird

Von der Anbindung über die tägliche Sicht bis zum HACCP-Nachweis bleibt Temperatur-Monitoring in einem konsistenten Ablauf. Genau das reduziert Aufwand und Lücken.

Phase 01

01

Sensorik anbinden

Funk-Sensoren, kabelgebundene Fühler oder vorhandene Geräteschnittstellen (OPC UA, Modbus, MQTT) werden ohne Eingriff in die Elektrik eingebunden.

Phase 02

02

Werte zentral auswerten

Messwerte laufen in einem Dashboard zusammen. Grenzwerte, Verlauf und Auffälligkeiten sind pro Gerät, Standort oder Gerätegruppe sichtbar.

Phase 03

03

HACCP-Bericht erzeugen

Berichtsparameter wählen (Zeitraum, Checkliste), Bericht erstellen, PDF herunterladen oder automatisch verteilen lassen.

FAQ

Häufige Fragen zu Lebensmittelsicherheit ohne Papierchaos

Wie wird in Kibi Scada Temperaturmonitoring umgesetzt?

Kibi Scada bündelt alle temperaturrelevanten Datenquellen einer Großküche – kabellose Funk-Sensoren, kabelgebundene PT100/PT1000-Fühler und Gerätedaten der angebundenen Hersteller – in einer Plattform. Werte laufen kontinuierlich in das Dashboard, werden gegen frei definierbare Grenzwerte geprüft und lösen bei Abweichungen die hinterlegte Meldekette aus.

Welche Hersteller-Geräte können direkt eingebunden werden?

Direkt unterstützt sind unter anderem MenüMobil, Hupfer, MKN, RATIONAL, WINTERHALTER, VITO, CoolCompact, Shelly, Dragino und KLAX. Über offene Industrieprotokolle (OPC UA, Modbus TCP/RTU, MQTT, LoRaWAN) lassen sich darüber hinaus nahezu beliebige Bestandsgeräte anbinden, ohne in deren Steuerelektrik einzugreifen.

Wie genau und wie häufig wird gemessen?

Die eingesetzten Sensoren messen mit ±0,3 °C bis ±0,5 °C je nach Typ und Einsatzbereich – konform zu HACCP und EU-Verordnung (EG) Nr. 852/2004. Messintervalle sind frei konfigurierbar; im Standard alle 10 bis 15 Minuten, für kritische Kühlketten auch minütlich.

Sind die Temperaturprotokolle revisionssicher?

Ja. Jeder Messwert erhält einen unveränderbaren Zeitstempel und wird in deutschen Rechenzentren mindestens drei Jahre archiviert. Der HACCP-Berichts-Generator erstellt aus jeder Checkliste PDF-Berichte für beliebige Zeiträume – einzeln auf Knopfdruck oder über Stapelverarbeitung für viele Standorte gleichzeitig.

In welchen Sprachen stehen Oberfläche und Berichte zur Verfügung?

Kibi Scada ist in Deutsch, Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Slowakisch verfügbar. Pro Person und pro Bericht wählbar – für international tätige Betriebe und mehrsprachige Teams.

Was passiert bei Internet- oder Sensorausfall?

Gateways und Sensoren puffern Messwerte lokal und übertragen sie automatisch, sobald die Verbindung wieder steht. Bleibt ein Sensor länger stumm, löst Kibi Scada eigenständig einen Verbindungsalarm aus, sodass der Ausfall nicht übersehen wird.

Wie lassen sich viele Standorte gleichzeitig pflegen?

Geräte können in Gerätegruppen organisiert werden, Wochenpläne (z. B. Heißhalte- oder Regenerier-Programme) werden zentral angelegt und per Stapelverarbeitung an viele Geräte oder Standorte gleichzeitig ausgerollt. Servicepartner verwalten ihre Kunden im selben Mandanten-Modell.

Den HACCP-Ablauf an echten Küchendaten sehen?

Wir zeigen live, wie Kibi Scada Temperaturerfassung, Alarmierung und Berichte so verbindet, dass aus Dokumentationspflicht ein sauberer Betriebsprozess wird.

Christofer Wesseling, Gründer und Geschäftsführer der Weslink GmbH

Persönlicher Ansprechpartner

Christofer Wesseling

Gründer & Geschäftsführer · Weslink GmbH

Wir zeigen Kibi Scada live an Ihren Geräten, beraten Sie persönlich zu Anbindung und Einführung und begleiten den Rollout in Ihrem Betrieb.

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