Kibi Scada
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Lösung · Serviceeffizienz

Service schneller lösen, ohne jede Anfahrt

Kibi Scada ermöglicht Konfiguration, Diagnose und Parameteränderungen aus der Ferne – sicher übertragen, lückenlos protokolliert.

Nicht jede Störung braucht eine Fahrt zum Standort. Kibi Scada erledigt Konfiguration, Diagnose und Remote-Änderungen aus der Ferne – sicher übertragen und lückenlos protokolliert.

Fernkonfiguration in Kibi Scada

Wochenpläne, Grenzwerte und Parameter zentral verteilen, ohne an jedes Gerät vor Ort zu müssen

OTA-Firmware-Updates und Konfigurations-Versionen mit nachvollziehbarem Übertragungs-Protokoll

Verbindungs- und Übertragungs-Protokolle für jede Aktion einsehbar

Ausgangslage

Warum Fernwartung in vielen Organisationen noch kein echter Standard ist

Remote-Zugriff allein löst das Betriebsproblem nicht. Entscheidend ist, ob Änderungen sicher ausgerollt, sauber im Blick behalten und später nachvollzogen werden können.

01

Kleine Änderungen verursachen unverhältnismäßig viele Einsätze

Wenn Wochenpläne, Parameter oder Diagnosen nur vor Ort bearbeitet werden können, wird jede Kleinigkeit zu Reisezeit, Abstimmung und Verzögerung.

02

Geräteflotten driften in unterschiedliche Stände auseinander

Ohne zentrale Rollouts laufen Häuser und Kundschaften auf unterschiedlichen Konfigurationen. Das erschwert Support, Qualität und Fehleranalyse massiv.

03

Remote-Eingriffe bleiben organisatorisch schwer belegbar

Gerade bei Fernwartung muss klar sein, wer wann was geändert hat. Fehlt dieser Nachweis, wird aus Komfort schnell ein Governance-Problem.

Wirkung

Wie Kibi Scada Fernwartung betrieblich nutzbar macht

Die Lösung verbindet sichere Verbindung, zentrale Steuerung und lückenlose Protokolle. So wird Fernwartung vom Ausnahmefall zum planbaren Werkzeug.

Mit Kibi Scada

Konfigurationen werden zentral geplant statt lokal improvisiert

Wochenpläne, Parameter und Updates lassen sich über viele Geräte konsistent ausrollen. Das reduziert Feldvarianz und beschleunigt Änderungen im laufenden Betrieb.

Mit Kibi Scada

Vor-Ort-Einsätze sinken auf wirklich notwendige Fälle

Diagnose, Anpassung und Update laufen remote, solange kein physischer Eingriff nötig ist. Das spart Reisezeit und verkürzt Reaktionsfenster.

Mit Kibi Scada

Fernwartung bleibt kontrolliert und nachweisbar

Übertragungsstatus und Audit-Log sorgen dafür, dass Fernwartung nicht nur bequem, sondern im Betrieb verlässlich und nachweisbar ist.

Ablauf im Betrieb

Wie ein Remote-Eingriff im Alltag abläuft

Nicht nur verbinden, sondern gezielt ausrollen, prüfen und dokumentieren: Genau entlang dieses Ablaufs ist die Lösung aufgebaut.

Phase 01

01

Geräte über Mandant erreichen

Geräte sind über ihre Gateways mit Kibi Scada verbunden. Eine ausgehende, AES-256-verschlüsselte VPN-Verbindung erspart Firewall-Freigaben und öffentliche IP-Adressen.

Phase 02

02

Wochenplan oder Parameter zentral konfigurieren

Wochenpläne, Grenzwerte und Geräte-Parameter werden in der Plattform gepflegt und per Stapelverarbeitung auf viele Geräte verteilt.

Phase 03

03

Übertragung verfolgen und prüfen

Jede Aktion landet im Übertragungs-Protokoll: wer, wann, was, mit welchem Ergebnis. Fehlgeschlagene Übertragungen sind markiert und lassen sich gezielt erneut auslösen.

FAQ

Häufige Fragen zu schnellerem Service ohne Anfahrt

Welche Geräte lassen sich remote verwalten?

Alle Geräte, die über ein Gateway oder eine direkte Netzwerk-Schnittstelle mit Kibi Scada verbunden sind. Direkt unterstützt sind unter anderem MenüMobil, Hupfer, MKN, RATIONAL, WINTERHALTER, VITO und CoolCompact. Der genaue Fernverwaltungs-Umfang hängt von den Möglichkeiten des jeweiligen Geräts ab.

Wie sicher ist der Remote-Zugriff?

Die Verbindung zwischen Geräte-Gateways und Kibi Scada Cloud ist Ende-zu-Ende AES-256-verschlüsselt über OpenVPN. Geräte bauen ausgehende Verbindungen auf, sodass keine eingehenden Firewall-Regeln nötig sind. Zugriff auf Fernverwaltungs-Funktionen ist nur mit Login und entsprechender Rolle möglich; jede Aktion landet im Audit-Log.

Was sind Wochenpläne und wozu dienen sie?

Wochenpläne sind Geräte-Programme über Zeit - zum Beispiel wann ein Heißhaltegerät auf welche Temperatur fährt, wann eine Spülmaschine ihren Sparbetrieb beginnt oder wie ein MenüMobil-Wagen einen Regenerier-Zyklus durchläuft. In Kibi Scada werden Wochenpläne zentral angelegt und über Stapelverarbeitung auf viele Geräte gleichzeitig verteilt.

Können Firmware-Updates aus der Ferne verteilt werden?

Ja. Für kompatible Geräte unterstützt Kibi Scada OTA-Updates. Updates lassen sich an einzelne Geräte, Gerätegruppen oder ganze Standorte verteilen. Der Update-Status ist im Dashboard sichtbar (laufend, aktuell oder fehlgeschlagen) und lässt sich bei Bedarf erneut auslösen.

Welche Parameter lassen sich remote ändern?

Je nach Gerät lassen sich Temperatur-Grenzwerte, Messintervalle, Alarmregeln, Wochenplan-Zuweisungen, Energie-Konfigurationen, Netzwerkeinstellungen und weitere gerätespezifische Parameter anpassen. Jede Änderung wird mit Zeitstempel und auslösender Person im Übertragungs-Protokoll dokumentiert.

Wie wird der Verbindungsstatus per Monitoring erfasst?

Die Geräte-Übersicht zeigt für jedes Gerät den aktuellen Verbindungsstatus, die Signalstärke und den Zeitpunkt der letzten erfolgreichen Übertragung. Bleibt ein Gerät länger als der konfigurierte Schwellwert offline, löst Kibi Scada automatisch einen Verbindungsalarm aus.

Wie viel Aufwand spart Fernwartung wirklich?

Das hängt von Anzahl Standorten und bisheriger Einsatzhäufigkeit ab. Servicepartner berichten typischerweise von einer Reduktion der Vor-Ort-Einsätze in der Größenordnung von 40 bis 60 Prozent, weil Konfigurationsänderungen, Diagnose und Firmware-Updates remote erfolgen. Rechnen Sie Ihre Ersparnis mit Ihren eigenen Zahlen durch — im Kibi-SCADA-Ersparnisrechner.

Sind alle Fernwartungs-Aktionen audittauglich?

Ja. Jeder Zugriff - Konfiguration, Update, Diagnose-Abruf - wird im Audit-Log mit Person, Zeitstempel und Ergebnis dokumentiert. Daraus lassen sich Reports für Compliance-Anforderungen und interne Service-Verträge ableiten.

Remote-Service an einer echten Geräteflotte sehen?

Wir zeigen live, wie Kibi Scada Konfiguration, Diagnose und Rollouts so organisiert, dass Vor-Ort-Einsätze auf die wirklich nötigen Fälle schrumpfen.

Christofer Wesseling, Gründer und Geschäftsführer der Weslink GmbH

Persönlicher Ansprechpartner

Christofer Wesseling

Gründer & Geschäftsführer · Weslink GmbH

Wir zeigen Kibi Scada live an Ihren Geräten, beraten Sie persönlich zu Anbindung und Einführung und begleiten den Rollout in Ihrem Betrieb.

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