Kibi Scada
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Lösung · Mengenplanung

Weniger Food Waste, bessere Mengenplanung

Kibi Scada zeigt, wo Überproduktion systematisch entsteht, und liefert die Datenbasis für konkrete Anpassungen in der Mengenplanung.

Restmengen sind nur dann nützlich, wenn daraus bessere Planung entsteht. Kibi Scada zeigt, wo Überproduktion systematisch entsteht und welche Anpassungen im Küchenalltag wirklich greifen.

Food-Waste-Analytics-Dashboard in Kibi Scada mit Verschwendungsquote, Standort-Vergleich und Top-Gerichten nach Abfall

Komponenten und Menüs strukturiert erfassen - Mengen und Reste pro Position

Abfälle nach Komponente, Menü, Tag und Standort vergleichen

Reduktions-Effekte messen und für Nachhaltigkeits-Berichte exportieren

Ausgangslage

Warum Food Waste häufig ein Bauchgefühl statt ein Steuerungsthema bleibt

Lebensmittelabfall ist sichtbar, aber selten so strukturiert, dass Teams daraus klare Maßnahmen ableiten können. Genau diese Lücke schließt die Lösung.

01

Restmengen werden gesehen, aber nicht systematisch verstanden

Am Ende des Tages ist klar, dass etwas übrig bleibt. Unklar bleibt oft, welche Komponente, welches Menü oder welcher Standort die Abweichung tatsächlich verursacht.

02

Planung und Produktion lernen zu langsam voneinander

Wenn Restmengen nur grob oder unregelmäßig erfasst werden, lassen sich Speisepläne und Portionsgrößen kaum gezielt nachschärfen.

03

Nachhaltigkeitsziele bleiben kommunikativ statt messbar

Weniger Abfall wird oft gefordert, aber selten sauber nachgewiesen. Ohne verlässliche Daten bleibt Food Waste eher ein Image-Thema als ein echter Hebel.

Wirkung

Wie Kibi Scada Food Waste in ein operatives Verbesserungsfeld verwandelt

Die Lösung verbindet Erfassung, Analyse und Berichtswesen so, dass Restmengen nicht nur dokumentiert, sondern tatsächlich reduziert werden können.

Mit Kibi Scada

Ursachen werden pro Komponente und Menü sichtbar

Kibi Scada macht aus groben Restmengen eine differenzierte Sicht auf Bestandteile, Standorte und Zeiträume. Dadurch wird Food Waste konkret bearbeitbar.

Mit Kibi Scada

Planungsentscheidungen lassen sich auf Wirkung prüfen

Änderungen an Menüs, Mengen oder Portionslogik verschwinden nicht im Bauchgefühl, sondern können über Vorher-Nachher-Vergleiche bewertet werden.

Mit Kibi Scada

Reduktion wird für Leitung und Reporting belegbar

Food-Waste-Daten werden zur Grundlage für Nachhaltigkeitsberichte und interne Verbesserungsprozesse. So entsteht Wirkung mit Nachweis, nicht nur mit Anspruch.

Ablauf im Betrieb

Wie die Lösung im Küchenalltag eingesetzt wird

Von Stammdaten über Erfassung bis zur Auswertung läuft Food-Waste-Analytics als wiederholbarer Prozess. Das macht Verbesserungen über Zeit erst messbar.

Phase 01

01

Komponenten und Menüs anlegen

Speise-Komponenten und daraus zusammengestellte Menüs werden im System hinterlegt - inklusive geplanter Mengen.

Phase 02

02

Produktion und Reste erfassen

Im Tagesablauf werden produzierte und abgegebene Mengen pro Komponente festgehalten - die Differenz ergibt die Restmenge.

Phase 03

03

Auswerten und reduzieren

Das Food-Waste-Analytics-Dashboard zeigt Hotspots: welche Komponenten und Menüs regelmäßig zu Resten führen - Grundlage für gezielte Anpassung.

FAQ

Häufige Fragen zu Food Waste und Mengenplanung

Was leistet das Food-Waste-Modul in Kibi Scada?

Kibi Scada erfasst pro Komponente und Menü die produzierten und abgegebenen Mengen. Die Differenz ergibt die Restmenge - auswertbar pro Tag, Komponente, Menü und Standort. So entsteht eine verlässliche Grundlage, um Speisepläne, Bestellmengen und Portionsgrößen gezielt anzupassen.

Wie werden Komponenten und Menüs gepflegt?

Komponenten und daraus zusammengestellte Menüs werden in Kibi Scada angelegt. Pro Komponente lassen sich Standard-Portionen, Allergene und geplante Mengen hinterlegen.

Wie kommen die Mengen-Daten ins System?

Pro Tag werden produzierte und abgegebene Mengen erfasst - manuell oder über Waagen-Integration. In der Praxis hat sich eine kurze Tages-Routine bewährt, in der das Küchen-Team die Mengen während des Spülgangs notiert.

Welche Auswertungen liefert das Dashboard?

Restmengen-Hotspots pro Komponente, Wochentag, Standort und Menü. Trends über Wochen und Monate. Wirkung von Anpassungen im Vorher-Nachher-Vergleich. Exporte als PDF und CSV für interne Reports oder Nachhaltigkeitsberichte.

Wie passt das zu MenüMobil und Regenerier-Programmen?

Wenn MenüMobil-Wagen über Kibi Scada gesteuert werden, fließen die geplanten Komponenten und Mengen pro Tour in das Food-Waste-Modul. Nach dem Einsatz werden die Restmengen vermerkt - die Auswertung kennt damit Tour, Standort und Komponente in einem Datensatz.

Lässt sich daraus ein Nachhaltigkeits-Report erstellen?

Ja. Food-Waste-Berichte können pro Standort und Zeitraum exportiert werden - mit absoluten Mengen, Reduktion gegenüber Vorperioden und Vergleich zu Bezugsgrößen wie produzierten Mahlzeiten. Geeignet als Datenbasis für interne ESG- und Nachhaltigkeitsberichte.

Welche Kennzahlen werden typischerweise verbessert?

Konkrete Werte hängen vom Ausgangszustand ab. In Projekten mit klarer Mengen-Erfassung und gezielten Anpassungen sind Reduktionen im zweistelligen Prozent-Bereich realistisch. Die Plattform liefert die Daten; die Maßnahmen entstehen aus der Diskussion im Küchen-Team.

Reduktionspotenziale an echten Restmengendaten sehen?

Wir zeigen live, wie Kibi Scada aus Restmengen fundierte Entscheidungen für Speiseplanung, Produktion und Nachhaltigkeitsziele macht.

Christofer Wesseling, Gründer und Geschäftsführer der Weslink GmbH

Persönlicher Ansprechpartner

Christofer Wesseling

Gründer & Geschäftsführer · Weslink GmbH

Wir zeigen Kibi Scada live an Ihren Geräten, beraten Sie persönlich zu Anbindung und Einführung und begleiten den Rollout in Ihrem Betrieb.

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