Lösung · Mengenplanung
Weniger Food Waste, bessere Mengenplanung
Kibi Scada zeigt, wo Überproduktion systematisch entsteht, und liefert die Datenbasis für konkrete Anpassungen in der Mengenplanung.
Restmengen sind nur dann nützlich, wenn daraus bessere Planung entsteht. Kibi Scada zeigt, wo Überproduktion systematisch entsteht und welche Anpassungen im Küchenalltag wirklich greifen.
Komponenten und Menüs strukturiert erfassen - Mengen und Reste pro Position
Abfälle nach Komponente, Menü, Tag und Standort vergleichen
Reduktions-Effekte messen und für Nachhaltigkeits-Berichte exportieren
Ausgangslage
Warum Food Waste häufig ein Bauchgefühl statt ein Steuerungsthema bleibt
Lebensmittelabfall ist sichtbar, aber selten so strukturiert, dass Teams daraus klare Maßnahmen ableiten können. Genau diese Lücke schließt die Lösung.
Restmengen werden gesehen, aber nicht systematisch verstanden
Am Ende des Tages ist klar, dass etwas übrig bleibt. Unklar bleibt oft, welche Komponente, welches Menü oder welcher Standort die Abweichung tatsächlich verursacht.
Planung und Produktion lernen zu langsam voneinander
Wenn Restmengen nur grob oder unregelmäßig erfasst werden, lassen sich Speisepläne und Portionsgrößen kaum gezielt nachschärfen.
Nachhaltigkeitsziele bleiben kommunikativ statt messbar
Weniger Abfall wird oft gefordert, aber selten sauber nachgewiesen. Ohne verlässliche Daten bleibt Food Waste eher ein Image-Thema als ein echter Hebel.
Wirkung
Wie Kibi Scada Food Waste in ein operatives Verbesserungsfeld verwandelt
Die Lösung verbindet Erfassung, Analyse und Berichtswesen so, dass Restmengen nicht nur dokumentiert, sondern tatsächlich reduziert werden können.
Mit Kibi Scada
Ursachen werden pro Komponente und Menü sichtbar
Kibi Scada macht aus groben Restmengen eine differenzierte Sicht auf Bestandteile, Standorte und Zeiträume. Dadurch wird Food Waste konkret bearbeitbar.
Mit Kibi Scada
Planungsentscheidungen lassen sich auf Wirkung prüfen
Änderungen an Menüs, Mengen oder Portionslogik verschwinden nicht im Bauchgefühl, sondern können über Vorher-Nachher-Vergleiche bewertet werden.
Mit Kibi Scada
Reduktion wird für Leitung und Reporting belegbar
Food-Waste-Daten werden zur Grundlage für Nachhaltigkeitsberichte und interne Verbesserungsprozesse. So entsteht Wirkung mit Nachweis, nicht nur mit Anspruch.
Ablauf im Betrieb
Wie die Lösung im Küchenalltag eingesetzt wird
Von Stammdaten über Erfassung bis zur Auswertung läuft Food-Waste-Analytics als wiederholbarer Prozess. Das macht Verbesserungen über Zeit erst messbar.
Phase 01
01Komponenten und Menüs anlegen
Speise-Komponenten und daraus zusammengestellte Menüs werden im System hinterlegt - inklusive geplanter Mengen.
Phase 02
02Produktion und Reste erfassen
Im Tagesablauf werden produzierte und abgegebene Mengen pro Komponente festgehalten - die Differenz ergibt die Restmenge.
Phase 03
03Auswerten und reduzieren
Das Food-Waste-Analytics-Dashboard zeigt Hotspots: welche Komponenten und Menüs regelmäßig zu Resten führen - Grundlage für gezielte Anpassung.
Passende Bausteine
Welche Kibi-Scada-Bausteine diese Lösung unterstützen
Food-Waste-Analytics lebt von Sichtbarkeit, Auswertung und sauberem Datenfluss. Diese Bausteine tragen die Lösung innerhalb der Plattform.
Dashboard
Mengen, Hotspots und Trends bleiben für Teams und Leitung in einer Oberfläche sichtbar.
Funktion ansehenReporting
Reduktionsnachweise und Standortvergleiche lassen sich als verlässliche Berichte ausgeben.
Funktion ansehenIntegrationen
Erfassungs- und Kontextdaten können mit bestehenden Abläufen und Systemen verbunden werden.
Funktion ansehenTypische Einsatzbilder
Wo Food-Waste-Analytics den größten Hebel hat
Überall dort, wo Menüs, Mengen und Ausgabesituationen variieren, hilft eine Lösung, die Restmengen sauber nach Ursache statt nur nach Gesamtvolumen zeigt.
Krankenhäuser
Restmengen pro Station und Patienten-Cluster sichtbar - als Grundlage für individuelle Speiseplanung.
Großküchen
Auswertung pro Komponente, Wochentag und Saison - genau genug, um Speisepläne gezielt zu schärfen.
Catering
Event- und tour-spezifische Abfälle nachvollziehbar - die nächste Veranstaltung profitiert von den Erkenntnissen der letzten.
Servicepartner
Beratung mit harten Daten: zeigen, wo und warum Reste entstehen - nicht aus dem Bauch, sondern aus dem Bericht.
FAQ
Häufige Fragen zu Food Waste und Mengenplanung
Was leistet das Food-Waste-Modul in Kibi Scada?
Kibi Scada erfasst pro Komponente und Menü die produzierten und abgegebenen Mengen. Die Differenz ergibt die Restmenge - auswertbar pro Tag, Komponente, Menü und Standort. So entsteht eine verlässliche Grundlage, um Speisepläne, Bestellmengen und Portionsgrößen gezielt anzupassen.
Wie werden Komponenten und Menüs gepflegt?
Komponenten und daraus zusammengestellte Menüs werden in Kibi Scada angelegt. Pro Komponente lassen sich Standard-Portionen, Allergene und geplante Mengen hinterlegen.
Wie kommen die Mengen-Daten ins System?
Pro Tag werden produzierte und abgegebene Mengen erfasst - manuell oder über Waagen-Integration. In der Praxis hat sich eine kurze Tages-Routine bewährt, in der das Küchen-Team die Mengen während des Spülgangs notiert.
Welche Auswertungen liefert das Dashboard?
Restmengen-Hotspots pro Komponente, Wochentag, Standort und Menü. Trends über Wochen und Monate. Wirkung von Anpassungen im Vorher-Nachher-Vergleich. Exporte als PDF und CSV für interne Reports oder Nachhaltigkeitsberichte.
Wie passt das zu MenüMobil und Regenerier-Programmen?
Wenn MenüMobil-Wagen über Kibi Scada gesteuert werden, fließen die geplanten Komponenten und Mengen pro Tour in das Food-Waste-Modul. Nach dem Einsatz werden die Restmengen vermerkt - die Auswertung kennt damit Tour, Standort und Komponente in einem Datensatz.
Lässt sich daraus ein Nachhaltigkeits-Report erstellen?
Ja. Food-Waste-Berichte können pro Standort und Zeitraum exportiert werden - mit absoluten Mengen, Reduktion gegenüber Vorperioden und Vergleich zu Bezugsgrößen wie produzierten Mahlzeiten. Geeignet als Datenbasis für interne ESG- und Nachhaltigkeitsberichte.
Welche Kennzahlen werden typischerweise verbessert?
Konkrete Werte hängen vom Ausgangszustand ab. In Projekten mit klarer Mengen-Erfassung und gezielten Anpassungen sind Reduktionen im zweistelligen Prozent-Bereich realistisch. Die Plattform liefert die Daten; die Maßnahmen entstehen aus der Diskussion im Küchen-Team.
Reduktionspotenziale an echten Restmengendaten sehen?
Wir zeigen live, wie Kibi Scada aus Restmengen fundierte Entscheidungen für Speiseplanung, Produktion und Nachhaltigkeitsziele macht.
Persönlicher Ansprechpartner
Christofer Wesseling
Gründer & Geschäftsführer · Weslink GmbH
Wir zeigen Kibi Scada live an Ihren Geräten, beraten Sie persönlich zu Anbindung und Einführung und begleiten den Rollout in Ihrem Betrieb.
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