Kibi Scada
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Großküchen-Monitoring für alle Geräte, alle Standorte, ein Dashboard

Kibi Scada verbindet alle Geräte Ihrer Großküche herstellerunabhängig in einem zentralen Leitstand — mit automatischem HACCP-Monitoring rund um die Uhr.

Betriebsrestaurant, Schulküche oder Senioreneinrichtung: Großküchen produzieren täglich hunderte bis tausende Mahlzeiten unter hohem Zeitdruck. Kibi Scada verschafft Ihnen den Überblick über alle Geräte und Standorte, automatisch und HACCP-konform.

  • Alle Geräte und Temperaturzonen herstellerunabhängig in einem Leitstand
  • Automatische HACCP-Dokumentation statt Papierlisten und Kontrollrundgängen
  • Standortübergreifender Überblick für Küchenverbünde und mehrere Teams
Mitarbeitende in einer professionellen Großküche mit Kibi Scada im Einsatz

Kurzdemo

Kibi Scada live für Ihre Großküche

  • Live-Demo typischer Großküchen-Workflows
  • Monitoring-, Alarm- und Reporting-Logik für Ihren Betrieb
  • Konkrete Einordnung für einzelne Küchen oder Multi-Standort-Strukturen
Christofer Wesseling, Gründer und Geschäftsführer der Weslink GmbH

Ihr Demo-Ansprechpartner

Christofer Wesseling

Christofer zeigt Kibi Scada live an Ihren Geräten und beantwortet alle Fragen zur Anbindung.

Die Herausforderung

Viele Geräte, manuelle Prozesse, wenig Überblick

In einer typischen Großküche stehen dutzende Kühl- und Tiefkühlgeräte, Kombidämpfer, Speisenverteilwagen und Spülmaschinen. Jedes einzelne Gerät muss regelmäßig kontrolliert und dokumentiert werden. Bei mehreren Standorten multipliziert sich der Aufwand.

01

Unübersichtlicher Gerätepark

20, 50 oder 100 Geräte verschiedener Hersteller und Baujahre parallel im Blick zu behalten ist ohne zentrale Oberfläche kaum sauber möglich.

02

Papierberge an Dokumentation

Manuelle Temperaturlisten, Checklisten und Wartungsprotokolle kosten Zeit, sind schlecht durchsuchbar und im Alltag fehleranfällig.

03

Energieverluste bleiben verborgen

Defekte Dichtungen, offene Türen oder falsch eingestellte Temperaturen treiben Kosten nach oben, ohne dass die Ursache sofort sichtbar wird.

Zentrales Monitoring aller Großküchengeräte im Kibi Scada Dashboard
Zentrales Monitoring

Ein Dashboard für Ihre gesamte Großküche

Kibi Scada vereint alle Geräte in einem zentralen Dashboard. Egal ob Kühlzelle, Tiefkühllager, Kombidämpfer oder Speisenverteilwagen - Sie sehen den Status jedes Geräts auf einen Blick. Farbliche Ampelcodes signalisieren sofort, wo alles in Ordnung ist und wo Handlungsbedarf besteht.

  • Alle Geräte auf einen Blick - herstellerunabhängig
  • Multi-Standort-Ansicht für alle Küchen im Verbund
  • Zugriff von überall - Desktop, Tablet, Smartphone
  • Individuelle Ansichten und Filter für jede Rolle
Einsatzbereiche

Kibi Scada in verschiedenen Großküchentypen

Ob Betriebsrestaurant, Schulküche, Senioreneinrichtung oder Zentralküche - Kibi Scada passt sich an Ihre Anforderungen an.

Betriebsrestaurants

Zuverlässige HACCP-Dokumentation und Temperatur-Monitoring für Kantinen und Betriebsgastronomie. Mehrere Ausgabestellen zentral im Blick.

Schulküchen

Sichere Verpflegung für Schüler mit automatischer Temperaturkontrolle. Besonders wichtig bei Cook & Chill und langen Warmhaltezeiten.

Senioreneinrichtungen

Ältere Menschen sind besonders empfindlich. Lückenlose Kühlkettenkontrolle vom Kochen über die Portionierung bis zur Ausgabe auf der Station.

Zentralküchen

Zentrale Produktion für mehrere Ausgabestellen. Kibi Scada behält die Kühlkette vom Produktionsstandort bis zur letzten Ausgabestelle im Blick.

Ihre Vorteile

Warum Großküchen auf Kibi Scada setzen

Kibi Scada wurde speziell für die Anforderungen professioneller Großküchen entwickelt. Unsere Kundschaft berichtet von deutlichen Verbesserungen in Effizienz, Dokumentationsqualität und Energiekosten.

  • 85 % weniger Dokumentationsaufwand durch automatische Erfassung statt manueller Listen
  • Sofortige Alarmierung bei Geräteausfällen - auch nachts, am Wochenende und an Feiertagen
  • Energiekosten senken durch frühzeitiges Erkennen von Ineffizienzen und Defekten
  • Konsistente Qualität über alle Standorte und Schichten hinweg sicherstellen
  • Nahtlose Schichtübergabe mit durchgehender Dokumentation und Statusübersicht
Professionelle Großküche mit Edelstahlgeräten und Küchenteam im laufenden Betrieb

Häufige Fragen zum Großküchen-Monitoring

Wie viele Geräte kann ich mit Kibi Scada gleichzeitig im Blick behalten?

Es gibt keine technische Obergrenze. Ob Sie 10 oder 500 Geräte zentral erfassen - das Dashboard skaliert mit. Jedes Kühlgerät, jeder Ofen und jede Spülmaschine kann über Funk-Sensoren oder direkte Geräteanbindung (OPC-UA, Modbus) in Kibi Scada eingebunden werden. Die Multi-Standort-Ansicht gibt Ihnen auch bei hunderten Geräten einen klaren Überblick.

Können bestehende Geräte nachgerüstet werden?

Ja, das ist einer der Kernvorteile von Kibi Scada. Unsere kabellosen Funk-Sensoren können an jedem bestehenden Kühl- oder Tiefkühlgerät nachgerüstet werden - unabhängig vom Hersteller und Baujahr. Die Montage dauert nur wenige Minuten und erfordert keinen Eingriff in die Geräteelektrik. Neuere Geräte können zusätzlich über digitale Schnittstellen direkt angebunden werden.

Wie funktioniert das Monitoring bei mehreren Standorten?

Kibi Scada ist von Grund auf für den Multi-Standort-Betrieb konzipiert. Jeder Standort wird über ein lokales Gateway angebunden und überträgt die Sensordaten in die zentrale Cloud. Im Dashboard sehen Sie alle Standorte in einer Übersicht mit farblichen Ampelcodes. Sie können zwischen Standorten wechseln, filtern und Vergleichsberichte erstellen.

Wie unterstützt Kibi Scada bei Schichtwechseln?

Kibi Scada macht Schichtwechsel sicherer und einfacher. Die automatische Dokumentation läuft durchgehend weiter - es gibt keine Dokumentationslücken zwischen den Schichten. Die Schichtübergabe kann digital im System dokumentiert werden, und jeder neue Schichtleiter sieht sofort den aktuellen Status aller Geräte und eventuelle Alarme der vorherigen Schicht.

Wie hoch ist der Installationsaufwand?

Minimal. Unsere Funk-Sensoren werden einfach an oder in das Kühlgerät angebracht - ohne Bohren, Verkabelung oder Eingriff in die Gerätetechnik. Das Gateway wird an eine Steckdose und das lokale Netzwerk angeschlossen. Die Konfiguration in der Cloud dauert wenige Minuten. In der Regel ist eine Großküche innerhalb eines Tages vollständig ausgestattet.

Kann Kibi Scada auch den Energieverbrauch im Blick behalten?

Ja, über die Trendanalyse können Sie den Energieverbrauch indirekt monitoren. Wenn ein Kühlgerät häufiger und länger kühlt als üblich, deutet das auf Energieverschwendung hin - etwa durch defekte Dichtungen oder falsch eingestellte Temperaturen. Kibi Scada zeigt diese Trends auf und hilft Ihnen, Energiekosten zu senken.

Welche Sensoren werden eingesetzt?

Kibi Scada unterstützt verschiedene Sensortypen: Funk-Temperatursensoren (LoRaWAN) für Kühl- und Tiefkühlgeräte, kabelgebundene PT100/PT1000-Fühler für hohe Präzision, Einstichthermometer für Kerntemperaturmessung und direkte Geräteanbindung über OPC-UA oder Modbus. Die Genauigkeit liegt bei ±0,3 bis ±0,5 °C.

Wie lange werden die Daten gespeichert?

Alle Messwerte und Protokolle werden mindestens 3 Jahre in der Kibi Scada Cloud archiviert - deutlich länger als die gesetzlich geforderte Aufbewahrungspflicht. Die Daten sind jederzeit abrufbar und können als PDF oder CSV exportiert werden. Auf Wunsch können längere Aufbewahrungszeiten vereinbart werden.

Bereit für die digitale Großküche?

Erfahren Sie in einer persönlichen Demo, wie Kibi Scada Ihre Großküche effizienter, sicherer und transparenter macht - von der einzelnen Küche bis zum Multi-Standort-Verbund.

Christofer Wesseling, Gründer und Geschäftsführer der Weslink GmbH

Persönlicher Ansprechpartner

Christofer Wesseling

Gründer & Geschäftsführer · Weslink GmbH

Wir zeigen Kibi Scada live an Ihren Geräten, beraten Sie persönlich zu Anbindung und Einführung und begleiten den Rollout in Ihrem Betrieb.

Zuletzt aktualisiert:

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