Lösung · Kosten & Nachhaltigkeit
Energiekosten verstehen und gezielt senken
Kibi Scada macht Stromverbräuche pro Gerät und Standort sichtbar und setzt sie in Bezug zu Betriebskennzahlen wie Mahlzeiten oder Sitzplätzen.
Nur den Verbrauch zu kennen, hilft selten weiter. Kibi Scada setzt die Stromdaten in Bezug zum Betrieb – so erkennen Teams Spitzen, Verschwendung und Sparpotenzial wirklich.
Live-Energieverbrauch pro Gerät, Gerätegruppe und Standort
Bezugsgrößen wie Mahlzeit oder Sitzplatz machen Verbräuche vergleichbar
Berichte für ESG-Reporting, Audits und operative Steuerung
Ausgangslage
Warum Energie im Küchenbetrieb oft schwer steuerbar bleibt
Viele Betriebe haben Verbrauchswerte, aber keine klare Entscheidungsgrundlage. Das Problem ist selten das Messen – sondern dass die Zahlen nicht eingeordnet, verglichen und weiterverwendet werden.
Verbrauch ist sichtbar, aber nicht vergleichbar
Ein Zählerstand oder eine Monatsrechnung sagt nichts darüber aus, ob ein Standort effizient arbeitet. Ohne Bezugsgrößen bleibt Energie teuer und analytisch stumpf.
Lastspitzen werden erst dann bemerkt, wenn sie Geld kosten
Wenn Verbrauchsdaten nur nachträglich geprüft werden, lassen sich Spitzen, Fehlkonfigurationen oder ineffiziente Geräte kaum operativ beeinflussen.
Nachhaltigkeits- und Kostenberichte entstehen als Zusatzaufwand
ESG-, CSRD- oder interne Energieberichte werden oft manuell zusammengesucht. Das bindet Ressourcen und schafft wenig Vertrauen in die Zahlenbasis.
Wirkung
Wie aus Energiedaten eine echte Steuerungsgrundlage wird
Kibi Scada verbindet Verbrauch, Bezugsgröße und Berichtswesen so, dass operative Teams und Management mit denselben Zahlen arbeiten können.
Mit Kibi Scada
Verbrauch wird in seinen Betriebskontext gesetzt
Mahlzeiten, Sitzplätze oder Betriebsstunden machen Standorte und Geräte realistisch vergleichbar. Damit wird Energie nicht abstrakt, sondern steuerbar.
Mit Kibi Scada
Abweichungen werden früh als Muster sichtbar
Lastspitzen, atypische Zeitfenster und ineffiziente Geräte fallen auf, solange noch Handlungsspielraum besteht. Entscheidungen werden datenbasiert statt pauschal getroffen.
Mit Kibi Scada
Berichtspflichten entstehen aus derselben Datenbasis
Operative Sicht, Managementbericht und Nachhaltigkeitsnachweis greifen ineinander. So verschwindet der Bruch zwischen Tagessteuerung und Reporting.
Ablauf im Betrieb
Wie die Lösung im Tagesgeschäft genutzt wird
Vom Erfassen über das Einordnen bis zum Bericht verläuft Energie-Monitoring in einem zusammenhängenden Ablauf. Dadurch wird aus Datensammlung ein nutzbarer Steuerungsprozess.
Phase 01
01Verbrauchsdaten anbinden
Stromverbräuche pro Gerät über vorhandene Schnittstellen oder Shelly-/Dragino-Messmodule erfassen.
Phase 02
02Bezugsgrößen pflegen
Pro Standort werden Bezugsgrößen wie produzierte Mahlzeiten, Sitzplätze oder Betriebsstunden hinterlegt - die Basis für aussagekräftige Kennzahlen.
Phase 03
03Verbrauch auswerten
Energie-Dashboard, Vergleiche zwischen Standorten oder Geräten, Berichte als Datenbasis für ESG- und Nachhaltigkeitsberichte - auf Tages-, Wochen- oder Jahresebene.
Passende Bausteine
Welche Kibi-Scada-Bausteine diese Lösung ermöglichen
Energie-Monitoring entsteht aus mehreren Produktbausteinen. Erst ihr Zusammenspiel macht Vergleich, Anomalie-Erkennung und Reporting im Alltag verlässlich.
Dashboard
Verbrauch, Vergleich und Spitzen werden in einer laufenden Oberfläche auswertbar.
Funktion ansehenReporting
PDF-, CSV- und Managementberichte entstehen aus derselben Energie-Datenbasis.
Funktion ansehenSchnittstellen
Sensorik, Submeter und Gerätedaten lassen sich an einer Plattform sauber zusammenführen.
Funktion ansehenTypische Einsatzbilder
Wo Energie-Monitoring besonders schnell Wirkung zeigt
Ob Klinikküche, Großküche, Catering oder Servicepartner: Entscheidend ist eine Sicht, die Verbrauch im operativen Kontext verständlich macht.
Krankenhäuser
Energieverbrauch pro Klinikküche als Basis für interne Lastverteilung und Nachhaltigkeitsreporting.
Großküchen
Heißhaltung, Spülmaschinen und Kombidämpfer im Verbrauchsvergleich - Lastspitzen erkennen und glätten.
Catering
Stützpunkt- und Event-Verbräuche getrennt erfassen - Preisgestaltung auf verlässlicher Datenbasis.
Servicepartner
Effizienzgewinne nach Wartung oder Umrüstung belegen - als messbares Ergebnis statt nur als Versprechen.
FAQ
Häufige Fragen zu Energiekosten und Verbrauchssteuerung
Welche Verbrauchsdaten erfasst Kibi Scada?
Über die Energie-Module lassen sich Stromverbräuche pro Gerät, Gerätegruppe und Standort erfassen. Daten kommen entweder direkt aus Hersteller-Geräten mit Energie-Schnittstelle oder über Sensorik wie Shelly-Strommessmodule oder Dragino-LoRaWAN-Zähler.
Wozu dienen Energie-Bezugsgrößen?
Energieverbrauch in Kilowattstunden allein sagt wenig. Bezugsgrößen wie produzierte Mahlzeiten, Sitzplätze, Betriebsstunden oder Quadratmeter machen Standorte und Zeiträume vergleichbar - zum Beispiel als Verbrauch pro Mahlzeit oder pro Belegungstag.
Welche Berichte liefert das Energie-Modul?
Energie-Berichte für Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresvergleiche, Standortvergleiche, Lastspitzen-Analysen und Exporte als Datenbasis für ESG- und Nachhaltigkeitsberichte. Alle Berichte stehen als PDF und CSV zur Verfügung.
Wie hilft das beim Kosten-Senken?
Indem Verbräuche pro Gerät und Zeitfenster sichtbar werden, lassen sich teure Lastspitzen, ineffizient laufende Geräte und falsche Programme identifizieren. Aus konkreten Werten werden gezielte Maßnahmen statt pauschaler Sparappelle.
Funktioniert das Energie-Modul auch ohne Energie-Tarife der Hersteller?
Ja. Ein Strompreis lässt sich pro Standort hinterlegen, unabhängig davon ob das Gerät selbst eine Energie-Schnittstelle hat. Die Verbrauchsdaten kommen aus Sensorik oder Submeter-Messungen.
Lässt sich der Verbrauch für ESG- und Nachhaltigkeitsberichte exportieren?
Ja. Energie-Berichte sind so strukturiert, dass sie direkt in Nachhaltigkeitsberichte einfließen können. Standorte, Zeiträume und Bezugsgrößen sind frei wählbar; die Exporte stehen als PDF für interne Dokumentation und CSV für Weiterverarbeitung bereit.
Weist Kibi Scada auch CO₂-Werte aus?
Ja. Auf Basis des Stromverbrauchs berechnet Kibi Scada die zugehörigen CO₂-Emissionen pro Gerät, Standort und Zeitraum und stellt sie im Energie-Dashboard dar. Die Werte lassen sich als PDF und CSV exportieren - eine konkrete Datenbasis für Nachhaltigkeitsziele und ESG-Berichte.
Welche Sensorik wird empfohlen?
Für Strom-Submeter haben sich Shelly-Module auf WLAN-Basis und Dragino-Module auf LoRaWAN-Basis bewährt. Wo Hersteller-Geräte eine Energie-Schnittstelle anbieten, etwa moderne Kombidämpfer oder Spülmaschinen, wird der Verbrauch direkt aus dem Gerät gelesen.
Energiepotenziale an echten Küchendaten sehen?
Wir zeigen live, wie Kibi Scada Verbräuche vergleichbar macht und daraus nutzbare Entscheidungen für Kosten, Betrieb und Nachhaltigkeit ableitet.
Persönlicher Ansprechpartner
Christofer Wesseling
Gründer & Geschäftsführer · Weslink GmbH
Wir zeigen Kibi Scada live an Ihren Geräten, beraten Sie persönlich zu Anbindung und Einführung und begleiten den Rollout in Ihrem Betrieb.
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