Kibi Scada
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Lösung · Kosten & Nachhaltigkeit

Energiekosten verstehen und gezielt senken

Kibi Scada macht Stromverbräuche pro Gerät und Standort sichtbar und setzt sie in Bezug zu Betriebskennzahlen wie Mahlzeiten oder Sitzplätzen.

Nur den Verbrauch zu kennen, hilft selten weiter. Kibi Scada setzt die Stromdaten in Bezug zum Betrieb – so erkennen Teams Spitzen, Verschwendung und Sparpotenzial wirklich.

Energie-Dashboard in Kibi Scada

Live-Energieverbrauch pro Gerät, Gerätegruppe und Standort

Bezugsgrößen wie Mahlzeit oder Sitzplatz machen Verbräuche vergleichbar

Berichte für ESG-Reporting, Audits und operative Steuerung

Ausgangslage

Warum Energie im Küchenbetrieb oft schwer steuerbar bleibt

Viele Betriebe haben Verbrauchswerte, aber keine klare Entscheidungsgrundlage. Das Problem ist selten das Messen – sondern dass die Zahlen nicht eingeordnet, verglichen und weiterverwendet werden.

01

Verbrauch ist sichtbar, aber nicht vergleichbar

Ein Zählerstand oder eine Monatsrechnung sagt nichts darüber aus, ob ein Standort effizient arbeitet. Ohne Bezugsgrößen bleibt Energie teuer und analytisch stumpf.

02

Lastspitzen werden erst dann bemerkt, wenn sie Geld kosten

Wenn Verbrauchsdaten nur nachträglich geprüft werden, lassen sich Spitzen, Fehlkonfigurationen oder ineffiziente Geräte kaum operativ beeinflussen.

03

Nachhaltigkeits- und Kostenberichte entstehen als Zusatzaufwand

ESG-, CSRD- oder interne Energieberichte werden oft manuell zusammengesucht. Das bindet Ressourcen und schafft wenig Vertrauen in die Zahlenbasis.

Wirkung

Wie aus Energiedaten eine echte Steuerungsgrundlage wird

Kibi Scada verbindet Verbrauch, Bezugsgröße und Berichtswesen so, dass operative Teams und Management mit denselben Zahlen arbeiten können.

Mit Kibi Scada

Verbrauch wird in seinen Betriebskontext gesetzt

Mahlzeiten, Sitzplätze oder Betriebsstunden machen Standorte und Geräte realistisch vergleichbar. Damit wird Energie nicht abstrakt, sondern steuerbar.

Mit Kibi Scada

Abweichungen werden früh als Muster sichtbar

Lastspitzen, atypische Zeitfenster und ineffiziente Geräte fallen auf, solange noch Handlungsspielraum besteht. Entscheidungen werden datenbasiert statt pauschal getroffen.

Mit Kibi Scada

Berichtspflichten entstehen aus derselben Datenbasis

Operative Sicht, Managementbericht und Nachhaltigkeitsnachweis greifen ineinander. So verschwindet der Bruch zwischen Tagessteuerung und Reporting.

Ablauf im Betrieb

Wie die Lösung im Tagesgeschäft genutzt wird

Vom Erfassen über das Einordnen bis zum Bericht verläuft Energie-Monitoring in einem zusammenhängenden Ablauf. Dadurch wird aus Datensammlung ein nutzbarer Steuerungsprozess.

Phase 01

01

Verbrauchsdaten anbinden

Stromverbräuche pro Gerät über vorhandene Schnittstellen oder Shelly-/Dragino-Messmodule erfassen.

Phase 02

02

Bezugsgrößen pflegen

Pro Standort werden Bezugsgrößen wie produzierte Mahlzeiten, Sitzplätze oder Betriebsstunden hinterlegt - die Basis für aussagekräftige Kennzahlen.

Phase 03

03

Verbrauch auswerten

Energie-Dashboard, Vergleiche zwischen Standorten oder Geräten, Berichte als Datenbasis für ESG- und Nachhaltigkeitsberichte - auf Tages-, Wochen- oder Jahresebene.

FAQ

Häufige Fragen zu Energiekosten und Verbrauchssteuerung

Welche Verbrauchsdaten erfasst Kibi Scada?

Über die Energie-Module lassen sich Stromverbräuche pro Gerät, Gerätegruppe und Standort erfassen. Daten kommen entweder direkt aus Hersteller-Geräten mit Energie-Schnittstelle oder über Sensorik wie Shelly-Strommessmodule oder Dragino-LoRaWAN-Zähler.

Wozu dienen Energie-Bezugsgrößen?

Energieverbrauch in Kilowattstunden allein sagt wenig. Bezugsgrößen wie produzierte Mahlzeiten, Sitzplätze, Betriebsstunden oder Quadratmeter machen Standorte und Zeiträume vergleichbar - zum Beispiel als Verbrauch pro Mahlzeit oder pro Belegungstag.

Welche Berichte liefert das Energie-Modul?

Energie-Berichte für Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresvergleiche, Standortvergleiche, Lastspitzen-Analysen und Exporte als Datenbasis für ESG- und Nachhaltigkeitsberichte. Alle Berichte stehen als PDF und CSV zur Verfügung.

Wie hilft das beim Kosten-Senken?

Indem Verbräuche pro Gerät und Zeitfenster sichtbar werden, lassen sich teure Lastspitzen, ineffizient laufende Geräte und falsche Programme identifizieren. Aus konkreten Werten werden gezielte Maßnahmen statt pauschaler Sparappelle.

Funktioniert das Energie-Modul auch ohne Energie-Tarife der Hersteller?

Ja. Ein Strompreis lässt sich pro Standort hinterlegen, unabhängig davon ob das Gerät selbst eine Energie-Schnittstelle hat. Die Verbrauchsdaten kommen aus Sensorik oder Submeter-Messungen.

Lässt sich der Verbrauch für ESG- und Nachhaltigkeitsberichte exportieren?

Ja. Energie-Berichte sind so strukturiert, dass sie direkt in Nachhaltigkeitsberichte einfließen können. Standorte, Zeiträume und Bezugsgrößen sind frei wählbar; die Exporte stehen als PDF für interne Dokumentation und CSV für Weiterverarbeitung bereit.

Weist Kibi Scada auch CO₂-Werte aus?

Ja. Auf Basis des Stromverbrauchs berechnet Kibi Scada die zugehörigen CO₂-Emissionen pro Gerät, Standort und Zeitraum und stellt sie im Energie-Dashboard dar. Die Werte lassen sich als PDF und CSV exportieren - eine konkrete Datenbasis für Nachhaltigkeitsziele und ESG-Berichte.

Welche Sensorik wird empfohlen?

Für Strom-Submeter haben sich Shelly-Module auf WLAN-Basis und Dragino-Module auf LoRaWAN-Basis bewährt. Wo Hersteller-Geräte eine Energie-Schnittstelle anbieten, etwa moderne Kombidämpfer oder Spülmaschinen, wird der Verbrauch direkt aus dem Gerät gelesen.

Energiepotenziale an echten Küchendaten sehen?

Wir zeigen live, wie Kibi Scada Verbräuche vergleichbar macht und daraus nutzbare Entscheidungen für Kosten, Betrieb und Nachhaltigkeit ableitet.

Christofer Wesseling, Gründer und Geschäftsführer der Weslink GmbH

Persönlicher Ansprechpartner

Christofer Wesseling

Gründer & Geschäftsführer · Weslink GmbH

Wir zeigen Kibi Scada live an Ihren Geräten, beraten Sie persönlich zu Anbindung und Einführung und begleiten den Rollout in Ihrem Betrieb.

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